Badplanung im OG

Badplanung der Erste:

1 Badplanung
1 Badplanung

Dann kam die Baudurchsprache für den Sanitärbereich am 25.04.2014:

…mhhh, eine Dusche unter einer Schräge birgt immer Risiken…Risse können viel schneller entstehen etc.

Die Beleuchtung in der Dusche war schon schwierig, da die Schräge uns nur wenige ‚cm‘ für die Spotslight übrig ließ…

In der darauf folgende Nacht konnte der Bauherr nicht gut schlafen. Das Thema ‚Bad‘ beschäftigte Ihn doch sehr… Kreativ ließ er seine Gedanken freien Lauf.

Und hier ist das Ergebnis 🙂

endgültige Version
endgültige Version

…hier ist die Waschstraße für Fredi!

 

 

 

Der Boden ist gemacht…

Mittlerweile sind wir mit unseren Beiträgen recht aktuell, so dass wir direkt vom heutigen Tage berichten können…

Die Bodenplatte ist angerichtet:

Bodenplatte

(Auch gleich mit unserem Ausblick gen Norden.)

Eigentlich hatten wir noch vor, uns in dem frischen Beton per Handabdruck zu verewigen, allerdings kam uns schon wer zuvor.

erste Spuren

Da wir das nicht besser machen könnten, haben wir es dabei belassen.

 

Eine Sache ist uns aber noch aufgefallen, der Fundamenterder ist nicht dort wo er ursprünglich hin sollte..

Fundamenterder

Mal schauen in wie fern uns das unsere eigentliche Planung beeinträchtigt.

Rückblick: Der Architekt und die Zeichnungen

Im Januar 2014 hatten wir den ersten „richtigen“/wichtigen Termin. Das Architektengespräch. Wir hatten uns ja schon Gedanken gemacht und waren sehr zufrieden mit unseren Vorstellungen.

Unser Plan war die Garage direkt ans Haus zu stellen. Nicht nur damit man trockenen Fußes vom Auto ins Haus gelangt, sondern dass auch der Einkauf direkt im richtigen Raum ist und dafür nicht durchs Haus getragen muss. Außerdem kann man das als Dreckschleuse für Gartenarbeiter und schmutzige Kinder nutzen.

Planung Erdgeschoss
Planung Erdgeschoss

 

Doch wir haben die Rechnung ohne den Architekten gemacht. Er erklärte uns, dass wir das Außenelement nicht Richtung Nachbarn aufstellen können. Denn der Abstand reichte nicht aus um die gesetzlichen Vorschriften zur Geräuschemission einzuhalten. Irgendwann wurde nämlich entschieden, dass tagsüber eine Lautstärke von mehr als 50dB unzumutbar wären. Da wir das schon nicht einhalten konnten, werde ich die Grenzwerte für nachts mal außer acht lassen…

Also musste das Außenelement woanders hin. Da es natürlich so nah wie möglich an den HWR muss, geht es nur links neben die Garage. Daraufhin meinte der Architekt nur: Dann muss die Garage aber weg vom Haus. Es werden keine Leitungen unter festen Bauten verlegt. Was natürlich auch Sinn macht, denn wer will schon bei Problemen die Garage wegrücken.

Also war unsere erste schöne Idee verworfen. Kein Durchgang zum Haus. Kein …

Unsere anderen Überlegungen waren alle im großen und ganze umsetzbar. Daher war das die einzige große Änderung. Ein paar Tage später hatten wir die neuen Pläne von der Zeichnerin geschickt bekommen

Hier hatten wir noch ein paar Anmerkungen, die aber sehr schnell umgesetzt wurden. Bevor wir diese aber unterschrieben haben, ist uns noch eingefallen, das es da noch was gab… Ganz zu Anfang (6 Monate her) hatten wir unsere Baunachbarn sich mal nach einem Bebauungsplan erkundigt. Der wollte ja auch noch beachtet werden. Also nichts wie zu Zeichnerin geschickt. Da kam dann heraus, das wir mit unserer Garage ein wenig in dem nicht zu verbotenem Bereich waren. Also mussten wir wieder schieben. Wir hatten aber noch ein wenig Platz nach oben frei und somit war das kein Problem.

Damit sind wir mit den Plänen durch…

fertiger Lageplan
fertiger Lageplan

 

Rückblick: Bauanträge und mehr

Nachdem die Zeichnungen alle beisammen waren und alles von Elm Bau berechnet und zusammengestellt war, wurde uns der Bauantrag zu geschickt. Nicht nur der Bauantrag, sondern auch noch Wärmeschutznachweis, Statik und Entwässerungsantrag. Uns war klar, in den nächsten Abenden würden uns die Hände schmerzen, denn alles musste nicht nur kontrolliert, sondern auch signiert bzw. unterschrieben werden und das in mehreren Ausführungen. Als alles soweit war wurden die Unterlagen zur Gemeinde Gifhorn gesandt.

Hinzu kommt noch der Antrag auf Frischwasser und Entsorgung von Gebrauchtem. Dafür ist der Wasserverband Gifhorn zuständig.

Außerdem mussten wir noch Baustrom bzw. einen Stromanschluss beantragen. Dabei haben wir uns ganz auf die Arbeit vom Kaiserteam verlassen.

Und zu guter letzt, die Telekom, die wollte auch nicht vergessen werden.

Damit sollte eigentlich alles beisammen und rechtzeitig abgeschickt sein…

Grundstück und Gründung

Da wir es nicht wirklich schaffen immer alles gleich aufzuschreiben, schaffe ich nun ein schnellen Einstieg in unser Grundstück. Und da Bilder ja mehr als tausend Worte schaffen, bebildere ich erstmalig.

Als erstes der Übersichtsplan, groß und klein. Diesen haben wir von M&S Umwelttechnik bekommen, als unser Grundstück vermessen wurde.

 Übersichtsdarstellung  Lageplan

Dazu passend der Höhenplan.

Höhenmessung

Generell hatten wir zu Anfang ein paar mal mit M&S Umwelttechnik zu tun, nicht nur Vermessung, sondern auch das Bodengutachten wurde von ihnen erstellt. Folgend die zwei Profile der  Kernrammbohrungen. Die Reihenfolge passt zwar nicht ganz, da das Bodengutachten vor und die Vermessung nach dem Grundstückskauf beauftragt wurden, aber da sind wir heute mal nicht so streng.

KRB1 KRB2

Die beiden Bohrungen enden schon nach etwa 3,5m, da dort Felsen anfängt. Ja, Felsen… wird also nichts mit einem nachträglich gespülten oder gebohrten Brunnen für die Gartenarbeit…

Als nächstes zeige ich euch kurz ein paar Eindrücke vom Grundstück. Entstanden sind diese innerhalb der letzen 12 Monate.

Erster Kontakt
Sommer 2013
Winter
Winter 2013/14
Kurzbevor
Frühjahr 2014

Wie ihr seht steht dort schon ein Bagger auf dem Grundstück, das Foto kann also nicht ganz so alt sein. Der Bagger hat übrigens eine eigene kleine Bodenprobe durchgeführt… So als Vorarbeit für die Gründung.

Lochprobe

Und dann ging es plötzlich ziemlich schnell. An zwei Tagen wurde der Boden ausgetauscht und im vorderen Bereich eine Baustraße und im hinteren Bereich die Vorbereitung für das Haus errichtet. Dazu wurde das Haus nochmal von M&S eingemessen, nicht da es dort noch zu Problemen kommt…

Gründung

Nicht mal 3 Tage später war dann auch das Streifenfundament fertiggestellt. Wenn man genauer hinschaut, kann man links neben dem noch verpackten Stryropor auch die KG-Rohre für die Wasser und Strom Durchführungen erkennen.

Streifenfundament

Kommende Woche wird dann Die Bodenplatte gegossen und dann können auch schon die Maurers kommen…

Wir basteln unsere Küche zusammen!

Ja ja…möchte man was hochwertiges haben, sollte die Kalkulation nicht zu eng ausfallen.

Was ist passiert? Was fast jedem/er  Bauherren/in passiert:

Die Kosten einer Küche werden grundsätzlich zu niedrig angesetzt. Das Resultat dieser zu engmaschigen Kalkulation –> Man muss die Kostenaufstellung durchforsten und das fehlende Geld zusammen kratzen. Durch diese Neu-Kakulation stellt man zum Glück fest, dass durch  die einzelnen Gewerk-Gespräche das eigentlich Budget sowieso bereits am Limit kratzt. Unser Geld-Depot für die Außenanlagen ist so gut wie aufgebraucht.

Da wir die Küche noch nicht käuflich erworben haben, können wir noch keine Foto’s zur Verfügung stellen. Nachtrag der Foto’s erfolgt sobald wir den Kaufvertrag unterschrieben haben 🙂

 

 

Rückblick: Wie alles Begann

Sommer 2012 – Frühjahr 2013:

Wir brauchen nach vier Jahren wunderschönen Maisonette Wohnung mal etwas Neues. Nochmal innerhalb der Stadt umziehen kam für uns nicht infrage, da wir unsere möglichen Kinder lieber etwas abseits der Stadt großziehen wollen. Somit haben wir wochenlang diverse Hausmiet und -verkaufseiten mit unserer Suche gequält. Uns war es egal ob wir bauen oder neu bzw. alt kaufen. Wir sind viel hin und her gefahren, nur um dann festzustellen dass das Haus oder Grundstück zu klein ist, der Schnitt recht bescheiden ist oder das ganze einfach utopisch teuer war.

In der Zeit des Baubooms und der knapp bemessenen Baumöglichkeiten rund um die Stadt kommen immer mehr Leute auf die Idee ihr Eigentum, egal ob brandneu oder total heruntergekommen, zu wahnsinnigen Preisen veräußern zu wollen…

Da verliert man schonmal die Lust und man denkt sich, dass man eh nicht mehr das findet, was man sucht. Es ist nämlich gar nicht so einfach all seine Wünsche unter einen Hut zu bekommen.

Frühjahr 2013 – Herbst2013:

Aber nach langer Suche haben wir unser endlich ein Grundstück gefunden, das unseren Wünschen recht nahe kam. Dieses haben wir uns erstmal bei den Verkäufern reservieren lassen. Besser gesagt waren es zwei Grundstücke und wir mussten uns nur noch mit unseren Freunden darauf einigen wer welches Grund erwirbt.

Als das alles feststand haben wurde das Haus ausgesucht. Folgendes waren unsere Kriterien:

  • Offene Küche
  • Galerie
  • Großes Bad
  • Kinderzimmer
  • Gäste-/Arbeits-/Musikzimmer

Hier haben wir uns schnell für Fibav entschieden und speziell ein Haus von Elm Bau ausgesucht (gehört eh zusammen). Unsere Wahl viel auf das Haus Hannover, welches von der Form super aufs Grundstück passt, alle unsere Wünsche erfüllt und dazu noch ein passiges Preis/Größen-Verhältnis hat. Um unser Haus noch vom Standard zu unterscheiden wurden verschiedene Änderungen vorgenommen. Zum Einen war uns der Wohn-/Essbereich zu klein, somit haben wir kurzerhand das Haus um einen Meter verbreitert.

Unser erster Plan war auch die gewünschte Garage direkt mit aus Haus zu stellen, um dann ganz schick und vorallem trocken durch die Garage in den HWR/HAR ins Haus zu tingeln. Den Zahn hat uns aber der Architekt bei der Durchsprache gezogen, dazu aber später mehr.

Nach viel hin und her mit der Vermittlerin (leider unerfahren und nicht so kompetent, wie man sich das wünschen würde) hatten wir unser Heim mit einigen Extras ausgestattet und waren recht zufrieden mit uns. Jetzt fehlt quasi nur noch das Geld.

Herbst 2013 – Winter 2013/2014

Finanzierung. Wir waren eigentlich allem gegenüber offen, ob nun die Finanzierung via Bausparvertrag oder als Standart Annuitätendarlehen stattfindet war uns egal. Also haben wir uns verschiedene Banken ausgesucht, mit denen wir Termine ausgemacht haben.  Neben den Branchenriesen haben wir auch den lokale Banken eine Chance gegeben. Aufgrund unserer Vorbelastung, schon vorhandene Bausparverträge, haben wir uns natürlich auch mit einem Vertreter der entsprechenden Finanzdienstleister getroffen.

Im Laufe der Gespräche mit den verschiedenen Banken und vor allen Dingen wegen Infos und Erfahrungen aus dem Familien und Freundeskreis haben wir uns irgendwann gegen das Bausparen und für ein ganz gewöhnliches Annuitätendarlehen entschieden. Als wir dem entsprechenden Finanzdienstleister darüber informiert haben, hat dieser das nicht so seriös hingenommen, wie wir das eigentlich erwartet hätten. Diese Person war aufeinmal menschlich enttäuscht von uns und hat uns erklärt, das er uns doch sogar in seinem Urlaub besucht hat… Das habe ich einfach mal nicht weiter beachtet und sein Kontakt aus meinem Handy gelöscht ;-). Nach kurzem hin und her mit den zwei letztendlich verbliebenen Banken hatten wir uns für eine Bank entschieden.

Nun musste alles noch unterschrieben werden. Wir haben uns dafür vor Weihnachten eine Woche Zeit genommen. Uns stand eine wahnsinnig wichtige Woche bevor, denn wir wollten das Grundstück kaufen, die Finanzierung sowie den Werkvertrag unterschreiben. Man war schon aufgeregt, zumal man sich mit den Unterschriften für eine lange Zeit an den Ort bindet, nichts mehr mit 3 Monaten Kündigungsfrist, da kann einem schon mal mulmig werden.

Weiteres folgt in den nächsten Tagen…

Wir bauen unser Eigenheim

Wir haben lange darüber nachgedacht und uns schlussendlich dazu entschlossen ein Bauprojekt in Angriff zunehmen.

Aber wer sind wir? Das ist schnell erzählt…

Wir sind Fam. SchumLa! Was ein Zusammenschluss unserer Nachnamen ist.

Diesen Nickname haben wir unseren Freunden zu verdanken. Irgendwie auch cool und darum wird der Name auch in unserem Baublog verwendet.